Springt ohne Umweg über die Liste ins Stammblatt.
▶ Mitarbeiter anlegen
Neue Person
Wird automatisch gespeichert, sobald ein Name eingetragen ist.
Zugang zum Portal
Eine Registrierung ist eine Bewerbung. Erst nach der Freigabe sieht die Person offene Projekte und kann sich darauf bewerben. Freischalten geht erst, wenn das Profil vollständig ist: mindestens eine Kompetenz mit Stufe, eine Angabe zur Selbständigkeit, eine Angabe zur Ausbildung, die Verfügbarkeit in Stunden pro Woche und – bei freiberuflicher Tätigkeit – der Stundensatz.
Grunddaten
Die Person pflegt das selbst im Portal. Diese Angaben gehen in den Bericht für die Steinbeis-Personalleitung.
Mehrfachauswahl. Die Person pflegt das selbst, Sie können es hier ergänzen. Erst mit „Freiberuflich“ erscheint das Feld für den Stundensatz.
Der Stundensatz steht weiter oben unter „Verfügbarkeit und Stundensatz“.
Die Person pflegt das selbst im Portal, sobald sie als Studienstatus einen aktiven Studiengang angibt. Prüfen Sie die Grenzen, bevor die Personalstelle einen Vertrag schreibt.
Ausbildung
Ausbildungszertifikate und Weiterbildungen
Sonstiges
Mehr zu Ausbildung, Zeugnissen, Zertifikaten, Motivationen, Bewerbungsunterlagen und Ähnliches. Die Person legt diese Dateien selbst ab – Sie können hier ebenfalls etwas hinterlegen.
Nebentätigkeit für Angestellte, Dual Studierende
Kompetenzen
Anklicken legt eine Zeile an. 1 = Grundkenntnisse, 3 = arbeitet sicher allein, 5 = kann andere anleiten.
Verfügbarkeit und Stundensatz
Dieser Satz gilt als vereinbart. Bewirbt sich die Person auf ein Projekt, übernimmt das Portal ihn sofort als Stundenhonorar des Projekts, solange das Projekt noch nicht vergeben ist.
Bisherige Projekterfahrungen
Gilt für alle, nicht nur für diese Person: Schickt allen freigeschalteten Personen, denen noch Angaben fehlen, eine Mail mit genau diesen Punkten. Sonst geht sie automatisch einmal im Monat raus. Bewerbungen ohne Freigabe laufen über den eigenen Zehn-Tage-Takt.
Interne Notizen zur Person
Ihre eigenen Beobachtungen aus Gespräch, Mail oder Projektarbeit. Sie gehen in den Rechercheauftrag unten mit ein und fließen in die Bewertung der Kompetenzen und in den Kompetenz-Score ein. Halten Sie fest, was Sie gesehen haben, nicht was Sie vermuten.
Ergebnisse der Online-Recherche
Selbsterfassung
▶ Einladungen versenden
Laden Sie Absolventinnen und Absolventen ein, sich einzutragen. Jede Mail wird mit dem Vornamen persönlich angesprochen, geduzt, und hat die Anleitung als PDF im Anhang.
Der Vorname steht in der Mail in der Anrede: „Hallo Anna,“. Bleibt er leer, wird er aus der Mailadresse abgeleitet.
Steht direkt unter der Anrede, vor dem Einladungstext.
Berichte für die Steinbeis-Personalleitung
Zwei Aufstellungen als CSV, direkt in Excel zu öffnen.
Alle Projekte einer Person auf einem Blatt – Zeitraum, Beschäftigungsform, Gewerbe, Stunden pro Woche, Tätigkeiten und die Genehmigung der Nebentätigkeit. Für die Personalabteilung.
▶ Projekte nach Kunden
Projekt anlegen, passende Personen automatisch finden und anschreiben.
Springt ohne Umweg über die Liste ins Projekt. Enthält auch abgeschlossene und vergebene Projekte.
▶ Projekt diktieren
Sprechen Sie das Projekt in einem Zug ein, das System füllt danach das Formular aus. Diktieren können Sie auf zwei Wegen: mit Speakly, das den Text an die Cursorstelle schreibt, oder mit der Spracherkennung des Browsers.
Erkannt werden Titel, Auftraggeber, Zeitraum, Stunden pro Woche, Stundensatz oder Pauschale, Beschäftigungsform, Standort, Remote, Vor-Ort-Tage und Kompetenzen mit Stufe. Der komplette gesprochene Text landet zusätzlich in der Beschreibung, damit nichts verloren geht. Prüfen Sie das Ergebnis, bevor Sie speichern.
▶ Projekte ohne Besetzung
Wo hakt es gerade? Drei Stufen, von „da ist noch niemand" bis „die Zusage liegt vor, die Beauftragung fehlt". Abgeschlossene und pausierte Projekte bleiben außen vor.
▶ Alle Projekte
Laufende, vergebene und abgeschlossene Projekte in einer Liste. Ein Klick auf den Titel öffnet das Projekt.
▶ Schnellsuche: Wer passt auf das Projekt?
Anforderungen eintragen – die App rankt Ihr Team und zeigt, welche Kompetenz im Haus fehlt.
Benötigte Kompetenzen
▼ 1. Gespräch auswerten
Sie sitzen beim Kunden und er erzählt, was er vorhat. Nehmen Sie das Gespräch auf, fügen Sie das Transkript hier ein oder diktieren Sie direkt hinein. Claude liest heraus, worum es geht, welche Arbeitspakete dahinterstecken, wie viele Stunden das kostet und was an Umsatz zu erwarten ist. Das Ergebnis wandert auf Knopfdruck in die Anfrage darunter.
Aus einer Datei einlesen geht auch: txt, md, vtt, srt oder json. Zeitmarken und Nummern räumt das Portal dabei weg, Sprechernamen bleiben stehen. Damit kommen Transkripte aus Speakly, Fathom, Teams oder Zoom direkt hier an.
▼ 2. Anfrage eines Unternehmens
Tragen Sie ein, was das Unternehmen will und was es ausgeben kann. Das Portal schlägt daraus ein Team vor, rechnet Stunden und Honorar und schreibt den Angebotstext. Alles bleibt änderbar, bis Sie es abschicken.
Erstprojektierung – Worum geht es?
Aus dem Text liest das Portal Kompetenzen heraus. Sie können unten nachbessern.
Dieselben Felder wie im Projekt. Beim Anlegen eines Projektes wandern sie unverändert hinüber.
Gefragte Kompetenzen
Vorschläge aus dem Text sind angehakt. Klicken Sie an oder ab, was passt.
Umfang und Budget
▼ 3. Konzeptpapier
Ein einseitiges Papier aus der Anfrage darüber: die ersten Schritte mit kalendarischem Zeitfenster, was wir vom Unternehmen brauchen, und was sich dadurch messbar ändert. Ohne Preise, ohne Stundensätze, ohne Personentage. Gedacht für den ersten Austausch, bevor über Geld gesprochen wird.
Noch kein Konzept erzeugt.
Konzept weiterleiten
Das PDF geht als Anhang an eine Adresse Ihrer Wahl. Gesendet wird erst mit Ihrem Klick, nichts läuft automatisch.
▼ Gespeicherte Konzepte
Jedes Konzept liegt mit allen Rohdaten in der Datenbank: Anfrage, Ausgangslage, Schritte, Bedarfsliste und Wirkung. „Laden" holt es zurück, „PDF" erzeugt das Papier jederzeit neu. Daneben steht, an wen es schon gegangen ist.
▶ Verschickte Konzepte
Jede Sendung wird festgehalten: wann sie rausging, um welches Konzept es ging und wer sie bekommen hat. Neueste zuerst.
▼ 4. Angebot aus Konzept und Projekt
Das Gespräch ist gelaufen, das Konzept liegt beim Kunden, und im Reiter Projekte steht das Projekt. Jetzt wird daraus das finanzielle Angebot: Das Portal zieht die Inhalte aus dem Konzept und die harten Zahlen aus dem Projekt zusammen, füllt die Anfrage darüber und rechnet das Team durch.
▼ 5. Vorschlag
Noch nichts gerechnet.
▶ 6. Gespeicherte Angebote
Jedes gespeicherte Angebot liegt mit allen Rohdaten in der Datenbank: Anfrage, Ziele, Kompetenzen, Team, Kalkulation und Text. Ein Klick auf „Laden" holt alles zurück, Sie rechnen neu oder ändern den Text und speichern wieder.
▶ 7. Angebotstext
Erzeugt aus Anfrage, Team und Kalkulation. Sie können den Text hier ändern, bevor Sie ihn als PDF sichern oder kopieren.
Das Angebot verlässt das Portal nur, wenn Sie es unten selbst verschicken. Es wird nichts automatisch gesendet. Das Projekt legen Sie vorher im Reiter Projekte an, es ist Schritt 5 im Ablauf.
▼ Angebot versenden
Das Angebot geht als PDF an eine Adresse Ihrer Wahl, mit Terminlink und Mobilnummer in der Mail. Ist das Angebot noch nicht gespeichert, speichert das Portal es beim Senden selbst.
▶ Verschickte Angebote
Jede Sendung mit Datum, Uhrzeit, Thema und Empfänger. Das Kreuz am Zeilenende löscht den Eintrag endgültig.
▶ Wer kommt, woher und auf welche Seite
Eigenes Zählwerk, ohne Cookies und ohne dritte Partei. Gezählt werden Tagessummen je Seite, Herkunft und Beitragskennung, nichts Personenbezogenes.
Aufrufe im Zeitverlauf
Ein Balken je Tag, über den gewählten Zeitraum. Mit der Maus über einem Balken steht das Datum.
Woher kamen die Leute
Die Seite, die den Besuch geschickt hat.
Über welchen Beitrag
Die Kennung am Ende des Links, etwa
?k=m03 für Motiv 3.
Welche Seite wurde aufgerufen
Zielseite im Portal.
▶ Rangliste der Beiträge
Jede Grafik aus Ihrem Bestand mit den Aufrufen, die über sie hereinkamen. Ein Klick auf das Bild öffnet die Grafik in voller Größe, ein Klick auf den Titel führt zum Beitrag im Reiter Marketing.
Berichte per Mail
Was im Bericht steht und wie er entsteht: im Q&A nachlesen.
▶ Wo eingestiegen und wo abgesprungen wird
Wo Menschen einsteigen, wo sie abspringen und was aus Anschreiben und Bewerbungen wird. Dazu die Kompetenzen, die Projekte verlangen und der Pool nicht hergibt. Die Margen stehen im Reiter System.
Vom Seitenaufruf zum fertigen Profil
Von der Ansprache zum Auftrag
▶ Gefragt, aber nicht im Pool
Beiträge in Buffer
Wer das Projektupdate abonniert hat
Social-Reichweite: die drei Kanäle von Gerald Lembke
▶ Was das Team kann – und wie gut
Wie viele Personen beherrschen was – und auf welchem Durchschnittsniveau.
▶ Aus welchen Kursen sie kommen und wie sie arbeiten
▶ Top 10 der versendeten Grafiken
Was am besten gelaufen ist, auf allen drei Kanälen. Voreingestellt stehen die besten Stücke jedes Kanals abwechselnd; über die Kanalwahl sehen Sie einen einzelnen Kanal oder die reine Bestenliste nach Aufrufen. Jede Zeile geht noch einmal raus: unverändert, mit einem neuen Text von Claude, oder sofort.
Instagram meldet Views und Reach, LinkedIn und Facebook melden Impressions. Unter „Aufrufe“ steht der größte dieser Werte, damit sich die drei Kanäle nebeneinander lesen lassen. Buffer frischt die Zahlen einmal am Tag auf.
Die Kanäle spielen in verschiedenen Größenordnungen. Eine Liste nach reinen Aufrufen wäre deshalb immer eine LinkedIn-Liste. Bei „alle Kanäle, gemischt“ steht zuerst der beste Beitrag jedes Kanals, dann der zweitbeste jedes Kanals und so fort. So sehen Sie, was auf Instagram und Facebook am besten lief, auch wenn die absoluten Zahlen dort kleiner sind.
▶ Upload-Post: Reichweite je Netz
Was Buffer für LinkedIn, Facebook und Instagram meldet, meldet Upload-Post für alle übrigen: TikTok, YouTube, X, Threads, Bluesky, Pinterest, Reddit. Follower, Reichweite, Aufrufe und was Menschen damit gemacht haben. Die Zahlen kommen nicht von selbst – der Knopf holt sie.
Was von hier aus hinausging
Die Zahlen darüber kommen von den Netzen. Diese hier kommen aus dem eigenen Protokoll und beantworten eine andere Frage: wie viele Beiträge überhaupt durchgekommen sind – und wie viele nicht. Eine gefallene Reichweite bei zugleich drei gescheiterten Versänden ist keine Reichweitenfrage.
Ein Stand je Netz und Tag. Upload-Post nennt Gesamtstände, keine Verläufe – zweimal am selben Tag gefragt heißt eine aufgefrischte Zeile, nicht zwei. Erst über die Tage entsteht daraus eine Reihe.
Fehlt bei Facebook oder LinkedIn alles, fehlt dort die Seitenkennung: Facebook braucht die Page-ID, LinkedIn die URN der Unternehmensseite. Beide stehen im Reiter System in der Karte „Upload-Post“. Ohne sie antwortet die Schnittstelle für dieses eine Netz nichts – die übrigen kommen trotzdem.
▶ Alles als Tabelle herausholen
Für Auswertungen in Excel oder als Sicherungskopie.
Alle Beiträge nach Stand
Sechs Fächer, vom frischen Entwurf bis ins Archiv. Alle sind zugeklappt; ein Klick auf die Überschrift öffnet eines.
▶ Gerade erstellt
In den letzten 48 Stunden entstanden und noch nirgends übergeben – weder über Buffer noch über Upload-Post.
▶ Noch posten in Buffer
Liegt bereit und wartet auf die Übergabe. Das ist Ihre Arbeitsliste.
▶ Bereits im Buffer
Übergeben und in der Warteschlange. Ein Beitrag landet hier, sobald die Übergabe geklappt hat, auch ohne festen Termin. Sobald der Versand zurückgemeldet ist, wandert er ein Fach weiter. Was über Upload-Post übergeben wurde, steht ebenfalls hier – die Zeile am Beitrag sagt, welcher der beiden Versender es trägt.
▶ Buffer hat gepostet
Gesendet – über Buffer oder über Upload-Post; welcher der beiden, steht in der Zeile am Beitrag. Nach 21 Tagen wandert ein Beitrag von hier ins Archiv, ohne Ihr Zutun.
▶ Über Upload-Post hinausgegangen
Was über Upload-Post gegangen ist: das Bewegtbild an alle fünf Kanäle, dazu TikTok, YouTube, Threads und die übrigen. Upload-Post kann den Auftrag als Ganzes annehmen und trotzdem an einem einzelnen Netz scheitern – was nicht ankam, steht hier rot daneben. Zur Upload-Post-Karte.
▶ Mediathek (Aktives)
Was im Umlauf ist und weiterverwendet werden kann: die Sammlungen und die abgelegten Karussells. Dieselben Stücke stehen in der Karte „Mediathek und Archiv“, mit derselben Statuszeile. Verwertetes liegt darunter im Archiv.
▶ Archiv
Von Hand weggelegt, oder seit 21 Tagen draußen. Über „zurückholen“ an der Karte kommt ein Beitrag zurück in den Umlauf.
▶ Radar Newsletter
▶ Neue MA in LinkedIn
Hier entstehen Entwürfe von selbst, sobald ein Profil freigeschaltet ist. Wie sie zustande kommen und was damit zu tun ist: im Q&A nachlesen.
Neue Inhalte erzeugen
Vier Schritte von der Idee bis zum geplanten Beitrag, für alle fünf Medien derselbe Ablauf: wählen, Thema und Einstellungen, erzeugen, übergeben. Alles steht hier untereinander; Sie müssen an keine andere Stelle der Seite springen.
Was soll entstehen?
▶ Firecrawl Research
Ohne Haken sieht die Recherche je Treffer ein paar Zeilen. Mit Haken holt das Portal vorher die ganzen Seiten. Gewählt wird das auch unten in Schritt 2, dort wo die Recherche beginnt.
Es lohnt sich, wenn es auf Nachprüfbares ankommt: Zahlen mit Bezugsgröße, Werkzeuge beim Namen, Bestenlisten, ein frisches Thema. Es lohnt sich nicht, wenn Sie den Stoff schon haben. Wann Firecrawl sich lohnt – und wann nicht, mit Beispielen, steht im Q&A.
▶ Eigene Blogartikel · eingeschaltet
Der Haken steht von Anfang an: das Portal sucht aus den eigenen Beiträgen die heraus, die zum Thema passen, legt sie dem Auftrag bei und lässt Claude an einer passenden Stelle darauf verweisen. Passt keiner wirklich, wird auch keiner verlinkt – erzwungen wird nichts. Wer ihn wegnimmt, bekommt Texte ohne eigene Verweise.
Der Link steht bei Facebook im Fließtext, bei LinkedIn im ersten Kommentar, im Newsletter mitten im Text – und bei Instagram gar nicht, dort ist eine Adresse nicht anklickbar. Wohin der Link geht, und wann er sich lohnt, steht im Q&A.
▶ Oder weitermachen, wo Sie aufgehört haben
Angefangene Medien sichert das Portal von selbst – Thema, Recherche und alle Eingaben. Ein Klick holt sie zurück, auch auf einem anderen Gerät.
Buffer: die Warteschlange
Gewählt, geschrieben und übergeben wird auf dem Versandtisch in Schritt 4 der Karte „Neue Inhalte erzeugen" – dort steht Buffer als Abschnitt C. Hier steht, was daraufhin in der Warteschlange liegt.
Für LinkedIn entfernt das Portal jede Adresse aus dem Beitragstext und hängt stattdessen den Hinweis auf den ersten Kommentar an. Das gilt für einzelne Motive, für Karussells, für Infografiken und für die Entwürfe aus den Freigaben.
▶ Zuletzt übergeben
Sortiert nach dem Zeitpunkt der Übergabe, das Jüngste steht oben. Was Sie zuletzt übergeben haben, finden Sie also in der ersten Zeile. Ein Klick auf das × zieht den Beitrag zurück. Er verschwindet dann auch aus Ihrer Buffer-Warteschlange. Bereits veröffentlichte Beiträge lassen sich so nicht mehr einfangen.
Das Dreieck links öffnet eine Zeile: darunter stehen das Bild und der ganze Text, so wie sie zu Buffer gegangen sind. Was als Nächstes hinausgeht, steht von selbst offen – je Kanal einer, zur letzten Kontrolle.
Was nicht durchgeht, versucht das Portal von selbst noch dreimal, im Abstand von zwei Stunden. Bleibt es dabei, steht in der Zeile der Knopf „nochmal senden".
Sucht Beiträge, die mit demselben Motiv, demselben Kanal und demselben Termin mehrfach in der Warteschlange stehen. Der älteste Eintrag bleibt, die überzähligen werden aus dieser Liste und aus Buffer entfernt – einzeln und mit zwei Sekunden Abstand, damit Buffer nicht bremst.
▶ Upload-Post: Verbindung und Verlauf
Buffer bedient LinkedIn, Facebook und Instagram. Alles andere geht hier hinaus: TikTok, YouTube, X, Threads, Bluesky, Pinterest, Reddit und weitere – in einem Zug, an alle angekreuzten Netze zugleich. Verbunden werden die Netze bei Upload-Post selbst; hier steht nur, welche daran hängen.
Was hinausgeht, steht auf dem Versandtisch: liegt dort ein Bewegtbild, geht das Video; sonst die Grafik; ist keines von beidem da, ein reiner Text. Die Netze, die das jeweils nicht annehmen, werden stumpf – YouTube kennt keinen reinen Text, TikTok kein Textposting.
Der Film entsteht in Schritt 3 und geht gleich danach über Upload-Post hinaus; danach geht die Grafik – ebenfalls über Upload-Post – an die übrigen Kanäle: ein eigener Beitrag zum selben Thema, kein zweiter Anlauf desselben. Buffer kommt nur als Reserve, wenn Upload-Post den Film abweist. Der ganze Ablauf im Q&A.
Gewählt, geschrieben und gesendet wird auf dem Versandtisch in Schritt 4 der Karte „Neue Inhalte erzeugen" – dort steht Upload-Post als Abschnitt B.
▶ Zuletzt gesendet
Was hier steht, ist bereits draußen. Ein Eintrag lässt sich aus dieser Liste entfernen; im Netz bleibt der Beitrag stehen.
▶ Unternehmenskontakte
Unternehmen, die sich ohne konkretes Projekt eingetragen haben. Sie wollen hören, wenn passende Leute frei werden.
Geht an alle offenen Kontakte, die zum gewählten Interesse passen. Jede Mail enthält den Abmeldelink. Schicken Sie sich vorher eine Probe.
Anrede mit Vornamen, Grußformel und Abmeldelink setzt das Portal selbst. Zeilenumbrüche bleiben erhalten.
▶ Mediathek und Archiv – alles Erstellte
Jede Grafik, jede Staffel, jede Infografik, jedes Zitat und jedes Karussell, das dieses Portal erzeugt hat – hier an einer Stelle, das Neueste zuerst. Ein Klick auf eine Kachel springt zum Beitrag weiter unten.
Unter jeder Kachel steht ihr Stand je Kanal und darunter der Versender: Buffer oder Upload-Post. Steht dort nichts, ist noch nichts übergeben. Was die beiden unterscheidet: im Q&A nachlesen.
Oben stehen nur die Sachen, die noch nicht draußen sind. Was archiviert oder schon an einen Kanal übergeben wurde, sammelt sich unten unter Bereits draußen oder abgelegt, dort nach Medientypen getrennt.
Mediathek (Aktives)
Was im Umlauf ist: erstellt und noch nicht hinausgegangen, oder gerade bei Buffer in der Warteschlange.
▶ Staffeln
▶ Infografiken
▶ Einzelgrafiken
▶ Zitate
▶ Aus der Digitalwelt
▶ Beilharz
▶ Karussells
▶ Bewegtbild
▶ Archiv (verwertetes)
Verwertet: alles, was bereits an LinkedIn, Facebook oder Instagram gegangen ist oder von Hand abgelegt wurde, nach Medientypen getrennt. Über „ins Archiv“ an der Motivkarte holen Sie einen Beitrag zurück in den Umlauf.
Staffeln
Infografiken
Einzelgrafiken
Zitate
Aus der Digitalwelt
Beilharz
Karussells
Bewegtbild
Q&A – wie das Portal arbeitet
Nachschlagewerk zu den Abläufen. Jede Überschrift ist die Frage, die dahintersteht – oben die Medienproduktion und das Posten, darunter das Kaufmännische. Suchen Sie nach einem Stichwort, dann bleiben nur die passenden Einträge stehen. Ein Klick auf die Frage klappt die Antwort auf.
Wissensbasis
Alles, was schon erarbeitet ist, an einem Ort: die Blogartikel von gerald-lembke.de, die Recherchen aus dem Portal, die Netzfunde und eigene Notizen. Jede Texterzeugung greift darauf zurück – sie fängt dann nicht bei null an, sondern bei zwanzig Jahren eigenem Denken.
Nachschlagen
Gesucht wird im ganzen Text, mit deutscher Wortstammbildung: „Führung“ findet auch „führen“ und „geführt“. Anführungszeichen suchen die genaue Wendung. Neben jedem Treffer steht die Stelle, an der das Wort vorkommt.
▶ Stoff aufnehmen
Die Blogartikel von gerald-lembke.de
Geholt wird über die Schnittstelle von WordPress, nicht über einen Scraper: sauberer Text, Titel, Datum und Adresse, ohne Menü und ohne Fußzeile. Beim zweiten Mal kommt nur, was sich seither geändert hat – ein Durchlauf dauert dann Sekunden. Nichts wird veröffentlicht, nichts verändert; es wird nur gelesen.
Was im Portal schon liegt
Die Recherchen und die Netzfunde stehen bereits in der Datenbank, aber jeder in seiner eigenen Ecke. Hier kommen sie in dieselbe Form und damit in dieselbe Suche.
Online-Beiträge über Gerald Lembke
Warum fremde Texte hier getrennt stehen: im Q&A nachlesen.
Nachts von selbst
Die beiden Knöpfe darüber laufen auch ohne Zutun: jede Nacht um 3 Uhr die Recherchen, Newsletter und Netzfunde, sonntags um 23 Uhr die Blogartikel. Was dabei im Einzelnen hereinkommt: im Q&A nachlesen.
Eine eigene Notiz
Was nirgends steht und trotzdem gelten soll: eine Haltung, eine Zahl, eine Erfahrung aus einem Projekt. Sie zählt in der Suche wie jeder andere Eintrag.
▶ Wie das Wissen in die Texte kommt
Bevor Claude einen Beitrag schreibt, sucht die Datenbank die passendsten Stellen aus der Wissensbasis und hängt sie an den Auftrag – nicht ganze Artikel, sondern die Absätze, in denen es passt. Dazu Titel, Datum und Adresse, damit Claude auf einen eigenen Artikel verweisen kann, statt ihn nachzuerzählen, und damit ein sieben Jahre alter Fund nicht als heutige Lage ausgegeben wird.
Probe aufs Exempel
Tragen Sie ein Thema ein, und hier steht wörtlich das, was Claude dazu mitbekäme. So sieht man vorher, ob die Wissensbasis zum Thema etwas hergibt – und ob es das Richtige ist.
▶ Margen
Was zwischen dem liegt, was die Kundschaft zahlt, und dem, was an die Mitarbeitenden geht. Diese Zahlen stehen nur hier im Adminbereich, sie erscheinen in keiner Mail und in keinem Profil.
Marge zwischen Kundensatz und Honorar
Marge aus den Werkverträgen
▼ Feste Unterlagen für alle Projekte
Was hier steht, hängt an jedem Projekt: an den bestehenden und an allen künftigen. Gedacht ist das für Unterlagen mit Zugangsdaten, deshalb werden sie erst mit der Beauftragung sichtbar – nicht schon bei der Freigabe der Unterlagen. Ändert sich der Inhalt, pflegen Sie das Dokument selbst, die Adresse bleibt.
▶ 5 Kompetenzen gesucht
Die fünf Kompetenzen, die in den laufenden Projekten am häufigsten verlangt werden. Grundlage sind alle Projekte mit dem Status aktiv, in Angebotsphase oder in Bearbeitung. Daneben steht, wie viele Personen aus dem Pool das geforderte Niveau erreichen.
▶ 5 Kompetenzen ohne Besetzung
Kompetenzen, die in laufenden Projekten verlangt werden und die im freigeschalteten Pool niemand auf dem geforderten Niveau mitbringt. Das sind die Lücken, die eine Ausschreibung oder einen Post wert sind.
▶ Kompetenzen zur Auswahl
Diese Begriffe stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Vorschlag zur Verfügung. Trägt jemand eine Kompetenz von Hand ein, wandert sie automatisch hierher und ist für alle anderen sofort auswählbar. Was Sie ausblenden, verschwindet aus der Auswahl, bleibt aber in bestehenden Profilen erhalten.
▶ Zugänge
Neue Personen laden Sie in Supabase ein: Authentication → Users → Invite. Danach erscheinen sie hier und Sie vergeben die Rolle.
▶ Mailversand
Kommen die Mails an? Hier steht für jede Sendung, ob sie zugestellt wurde oder vom Empfangsserver abgewiesen wurde – mit dem Grund im Klartext.
▶ Buffer-Zugang
Über diesen Zugang übergibt das Portal Beiträge an Ihre Buffer-Warteschlange und holt die Reichweitenzahlen zurück, die in der Auswertung und im Bericht stehen.
Der Schlüssel wird nur in der Datenbank abgelegt und nie wieder angezeigt. Zum Austauschen einfach den neuen eintragen.
▶ Upload-Post: TikTok, YouTube, X und die übrigen
Buffer bedient LinkedIn, Facebook und Instagram. Über diesen Zugang gehen Beiträge an die übrigen Netze – TikTok, YouTube, X, Threads, Bluesky, Pinterest, Reddit und weitere –, Bewegtbild eingeschlossen. Gesendet wird im Reiter Marketing, in der Karte „Upload-Post“.
Der Schlüssel wird nur in der Datenbank abgelegt und nie wieder angezeigt. Zum Austauschen einfach den neuen eintragen.
Ein Konto kann mehrere Profile führen, und an jedem hängen eigene Netze. Das Portal sendet immer aus diesem einen. Nach der Prüfung stehen die vorhandenen Profile oben; steht dort genau eines, trägt das Portal es selbst ein.
Ein Pin geht immer auf ein Board. Ohne Board weist Pinterest den ganzen Auftrag ab – auch die übrigen Netze darin. Deshalb sendet das Portal gar nicht erst los, solange hier keines steht.
Was das Portal damit tut: Es übergibt Text, Grafik oder Bewegtbild an die angekreuzten Netze – in einem Zug. Was zurückkommt, steht in der Karte „Upload-Post“ im Marketing, Netz für Netz.
Warum das nicht über Buffer läuft: Buffer kennt diese Netze nicht. Und warum nicht wie bei Buffer aus der Datenbank heraus: Upload-Post nimmt ausschließlich multipart/form-data an, und die Datenbank kann nur JSON schicken. Gerufen wird deshalb über die eigene Serverfunktion uploadpost.
Wer ihn lesen kann: Er liegt in der Tabelle der Einstellungen, erreichbar nur über Funktionen, die jedes Mal die Rolle Admin prüfen – dieselbe Stelle wie der Buffer-, der Netlify- und der Firecrawl-Schlüssel. In den Browser gelangt er nie.
▶ Google-Ablage für die Newsletter
Über diesen Zugang legt das Portal einen Newsletter als Google Doc in Ihrem Drive ab und frischt es später auf, ohne eine zweite Datei anzulegen. Er steht hier bei den übrigen Zugängen – Buffer, Netlify –, weil er dasselbe ist: ein Schlüssel zu einem fremden Dienst, einmal eingetragen und danach vergessen.
Ohne Kennung bleibt der Knopf „als Google Doc“ im Reiter Marketing ohne Wirkung. Die Dokumente landen im Ordner RADAR Letter in Ihrem Drive; gibt es ihn noch nicht, legt das Portal ihn an.
Den Ordner bitte nicht selbst anlegen.
Das Portal darf nur sehen, was es selbst angelegt hat – das ist der Sinn des Rechts
drive.file, und Ihr übriges Drive bleibt dadurch unsichtbar. Ein von Hand
angelegter Ordner wäre für das Portal nicht auffindbar; es entstünde ein zweiter
gleichen Namens, und die Newsletter lägen verteilt.
Die Kennung endet auf
.apps.googleusercontent.com. Den Client-Schlüssel brauchen Sie nicht – er
gilt für Server, nicht für den Browser, und gehört nicht ins Portal. Als autorisierte
JavaScript-Quelle muss eingetragen sein, ohne
Schrägstrich am Ende.
▶ Netlify: Auslieferung
Hier liegt der Zugang, über den die fertige Fassung des Portals veröffentlicht wird. Ohne ihn läuft die Auslieferung wie bisher von Hand.
Sie steht bei Netlify unter Project configuration → General → Project information → Project ID. Für dieses Portal ist sie vorbelegt.
Der Schlüssel wird nur in der Datenbank abgelegt und nie wieder angezeigt. Zum Austauschen einfach den neuen eintragen.
Was er kann: Netlify kennt keine engeren Rechte; ein solcher Schlüssel gilt für Ihr ganzes Netlify-Konto. Legen Sie ihn deshalb eigens für das Portal an und nicht für mehrere Zwecke zugleich. Unter derselben Adresse können Sie ihn jederzeit widerrufen; das Portal merkt es beim nächsten „Verbindung prüfen“.
Wer ihn lesen kann: Er liegt in der Tabelle der Einstellungen, erreichbar nur über drei Funktionen, die jedes Mal die Rolle Admin prüfen — dieselbe Stelle wie der Buffer- und der Claude-Schlüssel.
▶ Google-Bildersuche
Damit sucht das Portal beim Bild hinter der Schrift bei Google. Ohne diesen Zugang sucht es weiter bei Openverse; nichts bleibt stehen, es gibt nur weniger zur Auswahl.
Die Projekt-ID steht in der Cloud Console oben in der Projektauswahl. Die Region ist die, in der Sie die App angelegt haben – im Zweifel global.
Google nennt sie App ID oder Engine ID. Sie steht in der Agent-Search-Konsole in der Liste Ihrer Apps.
Der Schlüssel wird nur in der Datenbank abgelegt und nie wieder angezeigt. Zum Austauschen einfach den neuen eintragen.
Dienstkonto statt Schlüssel · alte Suchmaschinen-Kennung
Mit Schlüssel läuft die Suche über searchLite – der einfache Weg, nur für öffentliche Websuche. Liegt hier ein Dienstkonto, nimmt das Portal stattdessen search mit OAuth. Das Konto braucht die Rolle Discovery Engine Viewer. Das JSON wird geprüft, bevor es abgelegt wird, und nie wieder angezeigt.
Bleibt stehen, solange etwas hinterlegt ist, und wird nur genommen, wenn keine Such-App eingetragen ist. Google hat diesen Weg 2026 abgeschaltet; er antwortet mit einem Fehler, den das Portal anzeigt.
1. console.cloud.google.com → Projekt anlegen oder wählen → APIs & Services → Library → Discovery Engine API einschalten.
2. Agent Search öffnen → neue App vom Typ Site search with AI mode, Enterprise eingeschaltet, generative Antworten aus. Dazu einen Website-Datenspeicher: unter „Sites to include“ die Seiten eintragen, in denen gesucht werden soll.
3. Unter Credentials → Create credentials → API key den Schlüssel erzeugen. Keine Verweis-Beschränkung setzen; beschränken Sie ihn auf discoveryengine.googleapis.com.
4. Projekt, Region, App-Kennung und Schlüssel hier eintragen und Verbindung prüfen drücken. Die Probe sagt, welchen Weg das Portal nimmt und was Google antwortet.
Was dabei anders ist als früher: Agent Search sucht Seiten, nicht Bilder – einen Bildmodus gibt es dort nicht. Das Portal nimmt zu jedem Treffer das Bild aus den Metadaten der Seite (og:image und Verwandte). Seiten ohne Bild fallen heraus. Wieviel dabei herauskommt, hängt an den Seiten im Datenspeicher.
Welche Seiten durchsucht werden: im Datenspeicher der App stehen die Adressmuster. Eingerichtet sind unsplash.com, pexels.com, pixabay.com und commons.wikimedia.org – vier Quellen mit klaren Nutzungsrechten – dazu bitkom.org und heise.de für Bilder zum Thema. Weitere kommen in der Agent-Search-Konsole unter „Sites to include“ dazu. Wählen Sie Seiten, die og:image setzen; ohne das bleibt ein Treffer ohne Bild und fällt heraus.
Einfache Website-Suche, nicht die erweiterte: die erweiterte verlangt einen Nachweis, dass Ihnen die Domain gehört – bei fremden Seiten scheitert sie daran. Die einfache braucht ihn nicht.
Wer den Schlüssel lesen kann: Er liegt in der Tabelle der Einstellungen, erreichbar nur über Funktionen, die jedes Mal die Rolle Admin prüfen — dieselbe Stelle wie der Buffer-, der Netlify- und der Claude-Schlüssel. In den Browser gelangt er nie: gefragt wird über die Funktion bildsuche auf dem eigenen Server.
▶ Bilder erzeugen: Google Gemini
Damit entsteht ein Hintergrundmotiv aus einer Beschreibung – für ein Thema, das noch niemand fotografiert hat. Ohne diesen Zugang bleiben die beiden anderen Wege zum Bild: eine Datei von der Festplatte und die Bildersuche.
Der Schlüssel wird nur in der Datenbank abgelegt und nie wieder angezeigt.
▶ Firecrawl: Volltext aus dem Netz
Damit liest das Portal ganze Seiten statt der Ausschnitte, die eine Websuche zurückgibt. Ohne diesen Zugang bleibt die Recherche wie bisher; es fehlt nur der Volltext.
Der Schlüssel wird nur in der Datenbank abgelegt und nie wieder angezeigt. Zum Austauschen einfach den neuen eintragen.
Was das Portal damit tut: Es sucht auf Wunsch zum Thema, zeigt die Treffer mit Titel, Adresse und Zeichenzahl an, und übernimmt die ausgewählten in den Recherchetext. Jede übernommene Seite geht mit ihrer Adresse in die Quellen – nichts landet ohne Herkunft in einer Grafik.
Der Konnektor in Claude ist etwas anderes: Er hilft im Gespräch mit Claude, nicht im Portal. Das Portal ruft Firecrawl über die eigene Serverfunktion netzfund auf und braucht dafür diesen Schlüssel.
Wer ihn lesen kann: Er liegt in der Tabelle der Einstellungen, erreichbar nur über zwei Funktionen, die jedes Mal die Rolle Admin prüfen — dieselbe Stelle wie der Buffer-, der Netlify- und der Claude-Schlüssel. In den Browser gelangt er nie.
▶ Brevo-Zugang
Damit spiegelt das Portal die Unternehmenskontakte in eine Brevo-Liste. Sie versenden dann dort mit dem gewohnten Editor. Die Einwilligung und die Abmeldung bleiben im Portal, Brevo ist nur das Werkzeug.
Anlegen unter app.brevo.com → Einstellungen → SMTP & API → API Keys. Der Schlüssel wird nur in der Datenbank abgelegt und nie wieder angezeigt.
Was nicht passiert: Das Portal holt keine Adressen aus Brevo. Wer in Brevo steht, hat damit keine Einwilligung für Verfügbarkeitsmeldungen. Dafür braucht es den Weg über die Bedarfsseite.
▶ Unterschrift für Zertifikate
Laden Sie Ihre Unterschrift als Bild mit durchsichtigem Hintergrund hoch (PNG, bis 1 MB). Sie erscheint dann auf jedem Zertifikat. Ohne Bild wird Ihr Name in Schreibschrift gesetzt.
▶ Rollen
Leser sieht alle Profile und kann suchen und matchen, ändert aber nichts.
Bearbeiter darf Profile anlegen, ändern und löschen.
Admin darf zusätzlich Rollen vergeben.